Dorade


Im antiken Griechenland war die Dorade der Liebesgöttin Aphrodite geweiht – warum, weiß man allerdings nicht. Wir ahnen aber, dass es ihrem göttlichen Geschmack geschuldet sein muss, in den man sich nur verlieben kann.

Die Dorade ist auch unter den Namen Goldbrasse, Dorade Royale, Dorada oder Orata bekannt – und das schon seit langem, steht dieser Fisch aus dem Mittelmeer doch bereits seit der Antike auf dem Speiseplan. Ihren Namen hat die Goldbrasse von dem sichelförmigen Goldband auf der Stirn und dem goldenen Fleck auf den Wangen. Bis zu 70 Zentimeter lang wird dieser Speisefisch, von dem es keine Männchen und Weibchen gibt, sondern der immer zweigeschlechtlich ist: Er ist bis zu einem Alter von zwei Jahren männlich, danach weiblich. 

Die Dorade ist ein begehrter Speisefisch, das weiße, feste, schmackhafte Fleisch hat deutlich weniger Gräten als andere Fischarten und schmeckt überhaupt nicht „fischig“. Es ist darüber hinaus auch sehr mager und enthält demnach auch weniger Omega-Fettsäuren als fettreiche Fische. Wie alle Meeresfische enthält auch die Dorade viel Jod, sie ist ein hervorragender Proteinlieferant und versorgt uns mit wertvollen Mineralstoffen, wie Kalzium und Phosphor.

 

Rezeptideen mit Dorade


MinibildDoradeFenchel

 

minibildDoradeSalz  
Dorade im Tomaten-Fenchelbett
mit Kartoffel-Schnittlauchpüree
Dorade im Kräutersalzmantel