Feigen


Sie ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt, die erste namentlich erwähnte Pflanze der Bibel und galt einst als wichtiges Grundnahrungsmittel: In den Mittelmeerländern spielen feigen bis heute eine wichtige Rolle, und fern derselben werden sie zumindest sehr geschätzt.

Hochsaison haben sie im Hochsommer bis weit in den Herbst hinein, man bekommt Feigen aber mittlerweile das ganze Jahr über frisch zu kaufen – außerhalb der Saison kommen die Früchte aus Nord- und Südamerika sowie Australien. Mittlerweile gibt es auch Feigenbäume, die sich hierzualnde kultivieren lassen, zumindest in Weinanbaugebieten. Geerntet werden die Früchte vor der Vollreife, da die reifen Früchte relativ rasch zu gären beginnen.  

Die süßen Feigen kann man auf vielerlei Art genießen, die einfachste ist pur – gerne auch mit Schale. Wer das nicht mag, schneidet sie einfach in zwei Teile und löffelt das Fruchtfleisch. Eine berühmte Verbindung ist jene mit Ziegenkäse, auch Manchego oder Pamesan harmonieren gut mit frischen Feigen. Eine besonders typische Aromenkombination ist auch jene aus Orangen, Walnüssen und Anis, wobei sich die kleinen, süßen Früchte durchaus auch in deftigen Hauptgerichten gut machen, etwa in Portweinsaucen, die zu Fleischspeisen geeicht werden. Besonders gern gesehen sind sie mit Honig, Joghurt und Nüssen, getrocknete Feigen werden häufig zum Backen verwendet, etwa in Früchtebroten.

Rezeptideen mit Feigen


Tarte Minibild

 

Chutney Minibild Bratreis minibild
Feigentarte mit Mandeln 
und Ricotta
 Feigen-Chutney
Brateis mit Feigen und
Joghurtsoße