Forelle


Die Forelle ist einer der beliebtesten Speisefische hierzulande, wohl auch deshalb, weil sich dieser Fisch auf so viele unterschiedliche Arten zubereiten lässt. 


Wie alle lachsartigen Fische – dazu gehören auch die Forellen – findet man viele verschiedene lokalen Rassen und Formen, die sich in Lebensweise und Körperform voneinander unterscheiden. Die drei Hauptarten sind See-, Bach-, und Regenbogenforelle. Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss): Sie war ursprünglich nur in Nordamerika in den Küstengebieten verbreitet. Heute wird sie in Deutschland als Süßwasserfisch gezüchtet, lebt aber zum Teil auch in freien Gewässern. Hauptnahrung sind Insekten, Krebse und kleinere Fische. Bachforelle (Salmo trutta fario): Sie liebt kalte, sauerstoffreiche und schnellfließende Gewässer bis in eine Höhe von 2.500 m über dem Meer. Als Hauptnahrung dienen den Bachforellen Insekten, Flohkrebse, kleine Schnecken und Würmer. Seeforelle (Salmo trutta lacustris): Sie lebt in sauerstoffreichen Seen bis in einer Höhe von 1.800 m über dem Meer. Zum Ablaichen wandert sie vom See in die Zuflüsse. Seeforellen werden auch gezüchtet. Sie ernähren sich von kleinen Fischen, Krebschen und Garnelen.

Forellen sind vermutlich nicht nur wegen ihres feinen Geschmacks beliebt, sondern auch, weil sie sich auf viele Arten zubereiten lassen: braten, pochieren, dämpfen, backen, grillen, räuchern und sogar beizen lassen. Beizen ist übrigens sehr einfach: Mit einer Mischung aus 1 Teelöffel schwarzem, grobem Pfeffer, 2 Teelöffel gehacktem Dill, 3 Teelöffel Zucker und 4 Teelöffel grobem Salz werden die Forellenfilets von allen Seiten bedeckt und mit Folie abgedeckt, so lässt man sie drei Tage im  Kühlschrank ruhen. Danach die Beize  gründlich entfernen – schmeckt fanatstisch mit einer Honig-Senf-Dill-Sauce. 

 

Rezeptideen mit Forelle



 Forellegebraten Minibild

RaeucherforelleMinibild
Speckforelle mit
Jungzwiebelpürree
Gebratene Forelle
mit Pekannusskruste
Geräucherte Forelle
auf Schmorgurken