Jakobsmuscheln


Unter ihren Verwandten sind sie die begehrtesten: Jakobsmuschlen sind nicht nur das Symbol der Pilger auf dem Jakobsweg, sondern gern gesehener Gast auf jeder Genießertafel. 

In den Monaten mir „r“ darf man was nicht? Richtig, barfuß laufen. Diese Regel hat jeder intus. Aber wenn wir schon auf was verzichten müssen, wollen wir dafür auch was haben. Bekommen wir auch, nämlich Muscheln. In den r-Monaten haben sie Hauptsaison. Auch wenn heutzutage der Genuss fast das ganze Jahr möglich ist, mancherorts hält man sich noch immer an diese Regel. Ob Miesmuscheln, Venusmuscheln, Austern oder aber Jakobsmuscheln – Genießer kennen und schätzen sie alle.  

Insbesondere die Jakosmuscheln haben es aber den meisten besonders angetan. Diese kostbarsten Schalentiere aus der Familie der Kammmuschlen können bis zu 13,14 Zentimeter groß werden. Ihr festes, weißes Fleisch schmeck nussig und leicht süßlich. Als spezielle Delikatesse gilt der Rogensack, der „Corail“.

Brät man sie, gilt bei der Zubereitung: Nur auf einer Seite anbraten, ansonsten garen sie zu stark durch und werden gummiartig. Jakobsmuscheln sollten idealerweise schön glasig sein, dann sind sie auf den Punkt gegart. Jakobsmuscheln werden je nach Rezept pochiert, gebraten oder gratiniert. Die hübschen Muschelschalen eignen sich sehr schön zum befüllen und gratinieren.

 

 

Rezeptideen mit Jakobsmuscheln


Minibild Jakobsmuschel Garnele

MinibildJakobsmuschelWachteleier
Jakobsmuschel & Garnele
mit Rosmarin-Apfelmus
und Spitzkohl
Jakobsmuscheln mit
gebackenen Wachteleiern
und Pfifferlingen
Lauwarmes Carpaccio von
der Jakobsmuschel