Rote Beete


Ihre intensive Farbe macht sie nicht nur optisch zum Hingucker, sondern sorgt auch für den Extrakick Gesundheit.

Es ist das Betanin, das die Rote Beete so besonders macht: Das färbt nicht nur intensiv rot, sondern hat auch eine schützende Wirkung auf Zellen und Gefäße. Die rote Knolle ist also insbesondere im Winter eine willkommene Zutat am Teller. Dafür sorgen auch das enthaltene Vitamin B, Kalium, Eisen und Folsäure, was für eine blutreinigende Wirkung sorgt und den Stoffwechsel ankurbelt. Zudem sorgen die sekundären Pflanzenstofe für Schutz fürs Immunsystem. Am meisten profitiert man von der gesundheitsfördernden Wirtkung, wenn man die Knolle roh genießt – im Saft etwa oder als Salat. 

Wer die Rote Beete bislang nur eingelegt aus dem Glas kennt, sollte sich mal näher mit ihr befassen – es lohnt sich. Wichtig bei der Zubereitung ist, dass sie, bevor sie weiterverarbeitet wird (außer sie wird roh genossen), ca. 40 Minuten mit Schale gekocht wird. Würde man sie vor dem Kochen schälen oder aber die Schale ist nicht intakt, „blutet“ sie förmlich aus und ist nicht nur unansehnlich sondern auch nicht mehr wirklich schmackhaft.

 

Rezeptideen mit Roter Beete


MinibildIngwerRotebeetesuppe

MinibildGarneleRoteBeete Minibild Pot au feu 
Rote Beete Suppe
mit Ingwer
Wildfanggarnele mit Rote
Rüben-Apfel Mille-Feuille
Pot au Feu vom
High Pressure Lobster