Grillen

 

Im Zeichen des Feuers


Nur das Beste kommt auf den Grill, dafür sorgt der Fruchthof schon:
In der Hitze der Glut garen die Fleisch- und Fischspezialitäten zu feinsten Leckerbissen.

Es ist das rauchige Aroma, die krosse Kruste, die den Fleischsaft in sich einschließt und für diesen typischen Geschmack sorgt – typisch dann, wenn man beste Zutaten verwendet und die eine oder andere Kleinigkeit beachtet. Hier die wichtigsten Dos und Don‘ts am Grill.

 Fleisch und Fisch aus dem Hause FrischeParadies sind ein Qualitätsversprechen: Nur die besten Produkte werden ins Sortiment aufgenommen. Sie können also darauf vertrauen, dass ausschließlich das Beste auf Ihren Grill kommt. Nun gilt es, aus dem Besten auch das Beste zu machen. Fleisch kann pur gegrillt werden oder man gönnt ihm eine Marinade aus hitzebeständigem Öl, Essig, Kräutern und Gewürzen – gibt ein tolles Aroma und macht das Fleisch schön zart. Am besten mindestens zwei Stunden vor dem Grillen marinieren (dabei noch kein Salz verwenden) und in einem geschlossenen Behälter kühlstellen. Den Rost des Grills sollte man vor dem Grillen leicht einölen, dafür eignen sich hitzestabile Öle wie Raps- oder Sonnenblumenöl. Alternativ kann man den Rost auch mit einer Speckschwarte abreiben. Übrigens: Das Fleisch zwei bis drei Zentimeter dick schneiden – dünnere Scheiben trocknen allzu schnell aus. Ach ja, und nicht vergessen, das Bier einzukühlen.

Ist die Kohle durchgeglüht und mit einer hellgrauen Schicht überzogen, ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Jetzt dürfen die Köstlichkeiten auf den Grill. Hier ein Tipp: Kräuter wie Rosmarin oder Thymian in der Glut verleihen dem Fleisch ein besonderes Aroma. Die Kräuter davor in Wasser einweichen, damit sie nicht so schnell verbrennen. Generell gilt: Vermeiden Sie ständiges Wenden und Drehen des Grillguts. Geduld! Als Faustregel für die Garzeit von Fleisch gilt: Pro Zentimeter Dicke soll das gute Stück ein bis zwei Minuten von jeder Seite auf den Grill – Schweinefleisch und Geflügel sollte nur durchgebraten gegessen werden. Würstchen sind nach etwa fünf Minuten fertig. Steaks braten Sie bei direkter Hitze scharf an, so können sich die Aromen voll entfalten.


Etwas Geduld benötigt man auch nach dem Grillen: Das Fleisch ein paar Minuten ruhen lassen, dann wird es noch saftiger. Aber: Fertig gegrillte Fleischstücke nicht auf dem Grill warmhalten, sonst trocknen sie aus. Am besten packt man sie in Alufolie.

Beim Fisch sollte man darauf achten, dass er nicht am Rost hängen bleibt. Deshalb grillt man ihn bei starker, direkter Hitze an. Fisch wird während der Grillzeit übrigens nur einmal gewendet. Ganze Fische lassen sich gut in Grillkörben oder Grillzangen zubereiten. Wird Fisch hingegen auf eingeölter Alufolie gegrillt, rechnet man etwa zwischen drei und fünf Minuten pro Seite. Eine tolle Variante ist es, den gewürzten und mit Kräutern bepackten Fisch in Alufolie einzu­wickeln und in etwa 15 bis 20 Minuten zu garen – schmeckt himmlisch aromatisch und sehr zart. Scampi oder Garnelen sollten Sie übrigens immer in der Schale grillen, da sie für den Rost zu empfindlich sind. Und jetzt wünschen wir guten Appetit!



Gute Begleiter


 

Soßen

Stokes Sauces ist ein kleines britisches Unternehmen, 
das Saucen nach selbstkreierten Rezepten herstellt.
Beste und na­türliche Zutaten garantieren ein beson­deres
Geschmackserlebnis.

 

Pfeffer

Tasmanischer Bergpfeffer wird von wilden Bäumen in Tasmanien geerntet.
Er hat eine kräftige Schärfe und schmeckt dennoch süßlich-fruchtig.
Mit dem echten Pfeffer ist der tasmanische Bergpfeffer nicht verwandt, 
im Geschmack ähnelt er ihm aber – er hat aber eine deutlich ausgeprägtere pfeffrige
Schärfe als der klassische Pfeffer.

 

Peperonata

Gemüse passt perfekt auf den Grill, wer es lieber etwas „soßiger“ mag,
dem sei die Peperonata von Saclà empfohlen – ein großer Klassiker
der italienischen Küche: Fruchtige rote und gelbe Paprika in Tomaten- und Zwiebeldressing
harmonieren hervorragend mit Gegrilltem.