Quittenkuchen


Quitten-Crostata

 

Für 12 Stück


Die Zutaten

130 g handwarme Butter, 120 g Zucker, Salz
250 g Dinkelmehl, 2 Eier, 1 Eigelb, 300 g Quittengelee, etwas Milch
Für das Quittengelee (300 g): 500 Gramm Quitten, 1 ausgepresste Zitrone, 1 Orange, 200 g Rohrzucker, 1 Vanilleschote

 

Die Zubereitung

Quittengelee: Die Quitten mit einem Tuch abreiben, um den Flaum zu entfernen. Die Quitten in grobe Stücke schneiden und – wenn sie nicht sofort verarbeitet werden – gleich in  Zitronenwasser legen, da sie sich sonst verfärben. Wenn sie gleich verarbeitet werden, in einem Topf bei milder Hitze weich kochen. Den Saft durch ein Tuch oder seh feinmaschiges Sieb ablaufen lassen. Die Orange und zum Quittensaft geben. Zucker zufügen, Vanilleschote ausschaben und das Mark zugeben, verrühren und aufkochen. Sobald der Inhalt kocht, alles drei Minuten sprudelnd kochen lassen. Wird das Gelee gleich für die Crostata verwendet, abkühlen lassen. Ansonsten in ein sterilisiertes Schraubglas füllen, verschließen und 10 bis 15 Minuten auf den Kopf stellen.

Die Crostata: Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Butter, Zucker und 1 Prise Salz verquirlen, das Mehl zugeben. Alles mit den Händen verkneten, bis ein bröseliger Teig entstanden ist. Ei und Eigbel zugeben und weiter kneten, bis der Teig glatt ist. Bei Bedarf etwas Milch oder Mehl zugeben. Den Teig zu einer Kugel rollen, diese flach drücken und – eingewickelt in  Frischhaltefolie – eine Stunde kalt stellen. Anschließend zwei Drittel des Teigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis mit ca. 28 Zentimeter Durchmesser ausrollen. Eine Tarteform fetten, den Teig darin auslegen, am Rand  leicht andrücken. Den überstehenden Teig wegschneiden. Den Teigboden  mit Gelee bestreichen. Die Teigreste miteinander verkneten, in 12  Stücke teilen. Jedes zu einem langen, dünnen Strrang rollen und auf der Crostata ein Gitter bilden. Den Teigrand an den Seiten leicht darüberklappen. 1 Eigelb mit Milch verquirlen, das Teiggitter damit bestreichen. Ca. 35 Minuten backen.